Damm-Mühle, seit 1995 mit Windenergie betrieben
  Handwerksmühle am südlichen Rand der Altmark
  Am Rande des Drömlings (Naturschutzgebiet)
  Mühle wurde am 1.August 1914 als Motormühle mit einem Sauggasmotor in Betrieb genommen.
  Erbaut von Friederich Christian Müller - 1. Generation (Sohn von Christian Müller und Ehefrau Wilhelmine, geb.Bünsch - betrieben auf der Damm-Mühle eine Bockwindmühle)
  F.-C. Müller heiratete am 23.05.1912 Hermine Albrecht.
  Die Ehe blieb leider kinderlos und Friederich Christian starb 1923 an Malaria.
  Seine Ehefrau Hermine betrieb die Mühle zusammen mit Ihren Schwestern Marta und Else.
  Else Albrecht heiratete den Müllermeister Albert Oelmann aus Emden. Sie übernahmen den Betrieb 1947 nach den Tod von Hermine Müller.
  Albert und Else Oelmann hatten zwei Kinder, Elisabeth und Margarete.
  Elisabeth Oelmann heiratete am 26.05.1956 den Müllermeister Kurt Nitzschke, der am 8.10.1925 in der Obermühle Bad Düben geboren wurde.
  Sie übernahmen die Mühle 1958 und führten Sie durch die DDR-Jahre bis zum 31.12.1987.
  Am 1.1.1988 übernahm Ihr Sohn Hubertus Nitzschke die Mühle und führte Sie über die Wende bis heute.

Seit 1995 wird die Mühle wieder mit Windenergie betrieben. Ein 225 kw Windkraftanlage der Firma Micon Typ M700 versorgt den Betrieb mit umweltfreundlicher Windenergie.
Neu errichtete und zugekaufte Lagerhallen sorgen für die sichere Lagerung von Getreide und Getreideprodukten. Die größte Lagerhalle faßt ca. 11.000t Getreide. Einige Hallen sind untervermietet.
Die Firma ist Mitglied des "Mitteldeutschen Müllerbundes", der "Bäckerinnung Haldensleben", des "Fördervereins der Müller - Berufsschule Wittingen", des "Vereins der Selbstständigen" Calvörde und des "Mühlenvereins Flechtingen".
Desweiteren ist Dipl.-Ing. Hubertus Nitzschke berufenes Mitglied der Prüfungskommission der Müllereiberufsschule Wittingen.
Walzenstühle Lager / Kleieboden Brechstuhl